Dienstag, 30. September 2008


Um 17:03pm am 29. September 2008 sagte Jörn Yogānandin Gruber…

Um 14:00pm am 26. September 2008 sagte Jörn Yogānandin Gruber…
"Lieber Sukadev, schön, dass das YV Forum wieder so funktioniert, wie Du es konzipiert hast."

Heute fügt er hinzu:





परमहंस योगानन्द Paramahaṃsa Yogānanda in Asaṃprajñāta Samādhi


In der Sprache verwestlichten Yogalehrer: Dieses Photo (am letzten Tag seines (Erden)Lebens aufgenommen) läßt deutlich erkennen, dass Unser (Sonja und Jörn) Sadguru kurz davor ist, sich zu entmaterialisieren. Sein Leichnam [शव śava] blieb bis zu seiner Bestattung (vierzig Tage nach senem physischen Tod) intakt.


Seitdem ist ER in jedem Augenblick bei UNS ?

Möge SEINE unendliche Liebe UNS ewig erhalten bleiben!

Möge SIE auch DICHauf den rechten Yogaweg (zurück)führen!

भद्रम् ते bhadraṃ te [Gück Dir]

Hiermit entlassen WIR DICH und das größte Yogazentrum Europas aus UNSEREN Gedanken.

zwischen den Mystikern

Yogānanda [yoga ānanda] und seinem Schüler Yogānandin [yoga ānanda-in]

und dem

geschäftigen "Sukadev" [शुकदेव śukadeva]


liegen Welten!



भद्रम् ते bhadraṃ te


Jörn योगानन्दिन् Yogānandin [yoga ānanda-in]


योगानन्द yogānanda [yoga ānanda] m. mod. np. du mystique bengali Mukunda Lal Ghosh (1893–1952); il devint Svāmī Yogānanda «Joie du Yoga» en 1914, s'établit aux États-Unis en 1920, et reçut le titre de paramahaṃsa en 1935; il est l'auteur d'«Autobiography of a yogi».

PS Ich werde diesen Beitrag sogleich in Dein Forum posten. Ihr werdet ihn natürlich ebenso wenig akzeptieren wie alle die Beitrage (ob über Sanskrit ohne jede kritische Äußerung, ob zu einem bestimmten Mantra, das einem "Gast" Angst einflößt (der Gast heißt im übrigen Marion, eine Gästin also) von Euch gelöscht wurden.

Zensur (Diktatur, Kirche, Sekte...) ist immer schon Sache der Toren gewesen: sie fordert die Klugen geradezu heraus, den Zensoren ein Schnippchen zu schagen:

Wetten, dass

(war das nicht eine törichte Fernsehsendun in RTL und ist es vielleicht noch, ich trinke zwar täglich ein Glas Bio-Rotwein und meine Sadgurus haben nichts dagegen, doch dafür enthalte ich mich aller verdummenden Medien

wetten, dass dieser Beitrag in wenigen Minuten in Eurem YV Forum landet, aus dem Ihr alle intelligenten BeiträgerInnen hinausgeekelt habt. Schreibt Eure Fragen und Antworten ruhig weiterhin selber: die 'Moderatorin' ist zugleich die fleißigste Autorin (das gibt es sonst nur bei Berlusconi).

WETTE GEWONNEN

yogaanandin Künstlername/nom d’artiste (2)
Autor: joern (IP bekannt)
Datum: 12.04.2008 15:41

Um 17:03pm am 29. September 2008 sagte Jörn Yogānandin Gruber…

Um 14:00pm am 26. September 2008 sagte Jörn Yogānandin Gruber… "Lieber Sukadev, schön, dass das YV Forum wieder so funktioniert, wie Du es konzipiert hast."

Heute fügt er hinzu:

परमहंस योगानन्द Paramahaṃsa Yogānanda in Asaṃprajñāta Samādhi

In der Sprache verwestlichten Yogalehrer: Dieses Photo (am letzten Tag seines (Erden)Lebens aufgenommen) läßt deutlich erkennen, dass Unser (Sonja und Jörn) Sadguru kurz davor ist, sich zu entmaterialisieren. Sein Leichnam [शव śava] blieb bis zu seiner Bestattung (vierzig Tage nach senem physischen Tod) intakt.

Seitdem ist ER in jedem Augenblick bei UNS ?

Möge SEINE unendliche Liebe UNS ewig erhalten bleiben!

Möge SIE auch DICHauf den rechten Yogaweg (zurück)führen!

भद्रम् ते bhadraṃ te [Gück Dir]

Hiermit entlassen WIR DICH und das größte Yogazentrum Europas aus UNSEREN Gedanken.

dem Mystiker Yogānanda [yoga ānanda] (sadguru) Yogānandin [yoga ānanda-in] (guru)

und dem

geschäftigen "Sukadev"

liegen Welten!

Jörn योगानन्दिन् Yogānandin [yoga ānanda-in]

योगानन्द yogānanda [yoga ānanda] m. mod. np. du mystique bengali Mukunda Lal Ghosh (1893–1952); il devint Svāmī Yogānanda «Joie du Yoga» en 1914, s'établit aux États-Unis en 1920, et reçut le titre de paramahaṃsa en 1935; il est l'auteur d'«Autobiography of a yogi».

PS Du kannst auch diesen unzensierten Beitrag getrost löschen, wie die Beiträge, die ich seit meinem Geburtstag (20.09.2008) ins YV Forum gepostet haben (ob über Sanskrit oder Mantras) der Zensur zum Opfer gefallen sind. Spiel Ihr ruhig weiter: schreibt Fragen und Antworten, bleibt unter Euch. Die Intelligenz war in Eurem Forum nie gern gesehen: Mittelmaß läßt sichnicht gerne in die Karten sehen.

1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.09.08 17:32.

Sonntag, 28. September 2008

"Yoga Vidya Forum" in der Krise (1)

Das Yoga Vidya Forum war von Anfang April 2009 bis zum vergangenen Sonntag (21. September) ein freies Forum.

Jetzt ist es damit endgültig vorbei: seit gestern Mittag 13.05 werden kritische Beiträge nicht mehr akzeptiert.

Ein solches Verfahren hat einen Namen: Zensur.

Zensur ist auch heute noch 'ganz normal' in Diktaturen, bei Sekten, in deb privaten Fernseh-Sendern des italienischen Staats-Oberhaupt Silvio Berlusconi.

Kompensation: seit neuesten antwortet Sukadev auf Fragen von Neulingen, die sich von irgend einem CP für ein einziges Mala eingeloggt haben, in der Frist von wenigen Minuten:

Dokumentation (rückläufig)

Re: Welche Bedeutung/ Wirkung hat die Rishikesh-Reihe im Yoga? NEU

Forum: Hatha Yoga, Yogatherapie Sukadev 28.09.08 06:54

Re: Warum habe ich Muskelzittern beim Yoga? NEU

Forum: Hatha Yoga, Yogatherapie Sukadev 28.09.08 06:52

Welche Bedeutung/ Wirkung hat die Rishikesh-Reihe im Yoga? NEU

Forum: Hatha Yoga, Yogatherapie Ilse 28.09.08 06:51
Warum habe ich Muskelzittern beim Yoga? NEU
Forum: Hatha Yoga, Yogatherapie K. 28.09.08 06:42

Schreibt Sukadev vielleicht Fragen und Antworten.

Dokumentation: ein "Gast" stellt eine Frage:


Der Gast hat sich bis heute nicht wieder zu Wort gemeldet. Das letzte Wort hdt Rukmini (sic) 5000. Weitere Beiträge wurden nicht mehr zugelassen.


Meditation mit Kali-Mantra
Autor: Gast (IP bekannt)
Datum: 26.09.2008 10:30

Hallo erstmal in diese Runde,
ich suche einige Anregungen darüber, wie man mit dem Aspekt der Kali umgehen kann. Ich überlege, mit dem Kali-Mantra zu meditieren, fühle mich aber zugleich hingezogen und auch abgeschreckt von dieser Kraft. Einerseits kann ich mich wohl gut damit identifizieren, da ich selbst oft eine ähnliche, fürchterlich wütende Energie spüre, wenn ich mich meinen negativen Eigenschaften stelle, andererseits bekomme ich Angst, wenn ich bedenke, dass es Momente gibt, in denen ich mich schwach und zweifelnd fühle. Was macht Kali dann mit mir? Verliere ich mich dann in der Negativität? Kali fordert absolute Hingabe, heißt es und ist nur für wenige Menschen geeignet. Auch das wirft bei mir Fragen auf. Ein bisschen fühle ich mich abgeschreckt aus Sorge, mein Ego könnte sich geschmeichelt fühlen, zu einer kleinen Gruppe von „besonderen Menschen“ zu gehören. Und dann: heute fühle ich mich in der Lage mich in dieser Hingabe zu üben. Aber wird das immer so sein? Und was passiert dann, wenn ein anderer Aspekt in mir viel stärker wird oder mich einfach stärker anzieht?
Gibt es jemanden, der sich damit auch beschäftigt oder beschäftigt hat?
Ich wäre dankbar und würde mich über Meinungen und Ideen oder Anregungen sehr freuen.
Om Namah Shivaya

Re: Meditation mit Kali-Mantra
Autor: joern (IP bekannt)
Datum: 26.09.2008 11:51

Lieber Gast,
mir ist nicht ganz klar, wen Du mit "Kali" meinst, die Göttin? Kali ist nämlich männlich.
Aber vielleicht sollte ich einmal abwarten, was die anderen ForumsteilnehmerInnen dazu sagen!
Wenn Du mir ein feedback gibst, kann ich Dir sicher sehr schnell weiterhelfen.

Jörn
Re: Meditation mit Kali-Mantra
Autor: Lalita Devi (IP bekannt)
Datum: 26.09.2008 18:18

Seit wann ist denn Kali männlich? Kali ist doch ein Aspekt von Durga, oder? Also ich kenne die Entstehungsgeschichte, in der Kali aus Durge beim Kampf gegen einen Dämonen hervorgegangen ist und Mata Kali-Mantras, also Mutter Kali. Das sie männlich ist, wäre mir neu. Om shantih Lalita
Re: Meditation mit Kaalii-Mantra
Autor: joern (IP bekannt)
Datum: 26.09.2008 22:10

Autor: Lalita Devi (IP bekannt) Datum: 26.09.2008 18:18
"Seit wann ist denn Kali männlich? Kali ist doch ein Aspekt von Durga, oder? Also ich kenne die Entstehungsgeschichte, in der Kali aus Durge beim Kampf gegen einen Dämonen hervorgegangen ist und Mata Kali-Mantras, also Mutter Kali. Das sie männlich ist, wäre mir neu. Om shantih Lalita"

soll ich mal genau so schnoddrig antworten?

Ich tu es mal zum Spaß.

Liebe Lolita, pardon Lalita,

Na so was: Dein Name ist ja genau so männlich wie der von Kali!

Oder heißt Du vielleicht Lalitā (mit Betonung auf dem ā = doppelt so lang wie a)

Und nochmal Du: "Seit wann ist denn Kali männlich?" fragst Du schnoddrig.

Jörn: seit vielen tausend Jahren.

Den Rest hättest Du hier im Forum lesen können, das eine wahre Fundgrube ist für diejenigen, die sich schnell informieren wollen (das Folgende ist einer meiner ersten Beiträge hier im Forum)
Nichts für ungut und viel Spaß (vielleicht lernst Du ja doch noch etwas dazu)

Jörn
Bhadrakaalii, Durgaa und Kaalii Autor: joern (IP bekannt) Datum: 12.04.2008 11:02

Bhadrakālī = Kālī die Glücksbringende, Durgā und Kālī

Kālī काली kālī f. myth. Eigenname ‘die Schwarze’

nicht zu verwechseln mit

Kali कलि kali [√ कल् kal anstiften] myth. Eigenname eines Dämons ‚der Pechbringende’ (er fuhr beim Würfelspiel in Nala नल nala m. ‚Schilf(rohr)’ und verhalf durch schlechten Rat dessen neidischem Bruder Puṣkara पुष्कर puṣkara ‚blauer Lotus’ dazu, seinen (Nalas) Reich und Besitzt beim Würfelspiel zu gewinnen.
[ich kann es nicht oft genug wiederholen: unterscheidet unbedingt ālī und ali .Wenn ihr beides gleich schreibt, kann ich nicht wissen, was und wen ihr meint! Wenn ihr beides gleich aussprecht, kann kein Inder verstehen, warum es wirklich geht (botanischer Name, Eigenname, wörtliche und übertragene Bedeutugng!]
Ich hoffe Du kannst etwas französisch) Hier das Wesentliche aus meiner Quelle

Kālī काली f. kālī myth. np. de la déesse de la destruction Kālī «la Noire», aspect effrayant de Durgā [mahāvidyā]; on la représente noire, grimaçante, ruisselante de sang, avec des crocs et la langue pendante; elle porte une guirlande de crânes [muṇḍamālā] et erre dans les enclos crématoires; à l'origine divinité tribale, elle fut d'abord considérée comme un démon volant avec sa langue la graisse du sacrifice, puis fut déifiée comme flamme du feu sacrificiel; [tantra] humiliée par les dieux d'avoir dû montrer son sexe à Mahiṣa pour le vaincre, Durgā fit naître Kālī de sa colère; inquiets de ses destructions, les dieux demandèrent à Śiva-Mahādeva de s'interposer; en marchant sur sa poitrine dans l'enclos crématoire, Kālī reconnut son époux et tira la langue en extase; on sacrifie des buffles et des boucs à Kālī; elle est assistée de furies [ḍākinī] se nourrissant de chair humaine | myth. np. de Kālī_2 «Noireaude», épith. de Matsyagandhī.

दुर्गा durgā [f. durga] f. myth. np. de Durgā «l'Inaccessible», épith. de la Déesse, śakti de Śiva; le lion Manastāla est sa monture; elle tua l'asura-buffle Mahiṣa grâce aux armes de tous les dieux réunis; elle tua les frères Śumbha et Niśumbha par la colère divine Kālī sortie de son front; cf. Annapūrṇā, Ambikā, Ādyā, Irāvatī, Īśvarī, Umā, Gaurī, Kālī, Caṇḍī, Cāmuṇḍā, Tripurasundarī, Tvaritā, Daśamahāvidyā, Dhūmavatī, Devī, Pārvatī, Bhadrakālī, Mātaṅgī, Mātā, Lalitā, Śakti, Śākaṃbharī.

Si tu veux en savoir davantage:

Jörn

Re: Meditation mit Kali-Mantra
Autor: Jnaneshwari (IP bekannt)
Datum: 27.09.2008 09:56

Om Namah Shivaya, Lieber Gast,
Devi ist die Universelle Mutter. Durga, Kali, Uma, Gauri, Kundalini, Tara usw. all das sind Ihre Formen. Devi ist die Mutter Aller. Der Fromme und der Böse, der Reiche und der Arme, der Heilige und der Sünder- all das sind Ihre Kinder. Sie liebt Dich. Devi lenkt das Weltgeschehen.
Symbolisch gesehen ist Kali weiblich. Aber wichtig zu erkennen, sie ist weder männlich noch weiblich. Es gibt keinen Unterschied zwischen Gott und seiner Shakti (seiner Kraft) . Ebenso wie es keinen Unterschied gibt zwischen dem Feuer und seiner Brennkraft. Sie ist Gottes Kraft, die sich in verschiedenen Formen ausdrückt. Shakti ist Brahman selbst. Und in allen Aspekten ist sie die Liebende Mutter. Wenn sie so grausam dargestellt wird, bedeutet das, dass sie uns hilft das Ego hinter uns zu lassen, das was sich getrennt sieht vom Absoluten. Dabei hält sie aber immer ihre Liebende, Schützende Hand über Dich.
Das kannst du nachlesen in dem Buch Swami Sivananda „Götter und Göttinen im Hinduismus“.
Ein weiteres sehr inspirierendes Buch ist das von Ramakrishna „Das Vermächtnis. Die Botschaft eines der größten indischen Weisheitslehrer der Neuzeit“. Er selbst glühender Verehrer des Kali Aspektes.
Wenn Du Dir unsicher bist, ob das Mantra das richtige für Dich ist. Es sollte das Hauptlied in Deinem Leben werden, also muss der Klang Dich anziehen. Swami Sivananda schreibt in seinem Buch „Japa Yoga“ „Man kann seine persönliche Gottheit- Shiva, Krishna, Rama, Vishnu….Durga oder Kali…entsprechend seiner Neigung wählen. In Situationen extremer Angst und Sorge beruft man sich unwillkürlich auf einen bestimmten Namen Gottes. Das ist der Schlüssel zur eigenen persönlichen Gottheit.“ S.90
Weiterhin schreibt Swami Sivananda alle Moksha Mantras führen Dich zur Befreiung, alle sind Aspekte um das Unendliche zu beschreiben, und das Unendliche zu erfahren. Gut ist wenn Du Dich zu dem Mantra hingezogen fühlst einfach eine weile mit ihm jeden Tag, zur selben Zeit am selben Ort zu meditieren, beginne einfach mit 5 min und erhöhe dann auf 20 min. Schaue ob der Klang Dich anspricht, Die Form, und dann erst gehe mit dem Intellekt ran. Schaue ob du eine persönliche Beziehung aufbauen kannst. Swami Sivananda sagt auch, wir wissen nicht wie viele Leben wir schon mit einem Mantra meditiert haben, meist fühlen wir uns von dem Mantra angezogen, wo wir den Aspekt schon in früheren Leben verehrt haben. Dieses Mantra will auch wieder zu uns. Keine Sorge es wird immer Durststrecken geben, wo man einfach nur das Mantra wiederholt und die Hingabe nicht zu groß ist, aber das gehört auch zur Schule des Lebens dazu, genau dann lernen wir Geduld, Willensstärke, und nach einer Durststrecke kommt auch wieder eine neue Phase, wo die Hingabe sich vielleicht während der Durststrecke noch verstärkt hat oder andere Dinge verarbeitet wurden.
Weiterhin bietet Sukadev in Bad Meinberg auch 2 mal im Jahr eine Mantra- Intensiv- Woche an, wo er sehr viel erzählt über Bedeutung der einzelnen Gottheiten und viele Tipps gibt zur Meditation mit einem Mantra. Da kannst Du Dich, wenn Du es möchtest Dich auch persönlich von ihm noch einmal beraten lassen.
Om Shanti Jnaneshwari

Re: Meditation mit Kali-Mantra
Autor: joern (IP bekannt)
Datum: 27.09.2008 10:13

Noch einmal in Kurzform.

Wie lange wollt Ihr denn noch काली Kālī und कलि Kali verwechseln?

Kālī काली kālī f. myth. Eigenname ‘die Schwarze’

nicht zu verwechseln mit

Kali कलि kali [√ कल् kal anstiften] myth. Eigenname eines Dämons ‚der Pechbringende’ (er fuhr beim Würfelspiel in Nala नल nala m. ‚Schilf(rohr)’ und verhalf durch schlechten Rat dessen neidischem Bruder Puṣkara पुष्कर puṣkara ‚blauer Lotus’ dazu, seinen (Nalas) Reich und Besitz beim Würfelspiel zu gewinnen.

[ich kann es nicht oft genug wiederholen: unterscheidet unbedingt ālī und ali .Wenn ihr beides gleich schreibt, kann ich nicht wissen, was und wen ihr meint! Wenn ihr beides gleich aussprecht, kann kein Inder verstehen, warum es wirklich geht (botanischer Name, Eigenname, wörtliche und übertragene Bedeutung!]
Jörn

Re: Meditation mit Kali-Mantra
Autor: Lalita Devi (IP bekannt)
Datum: 27.09.2008 13:02


Es war nicht schnodderig gemeint und sollte nicht so ankommen. Wir wissen doch aber alle, wen der "Gast" meint, der anfangs die Frage gepostet hat und damit ist es doch gut, oder? Ich glaube, dass man mit diesen ganzen Spitzfindigkeiten gerade dabei ist, hier die Menschen zu verschrecken, die Fragen stellen. Und eine Antwort auf seine Frage ist dabei auch noch nicht herausgekommen. Vielleicht können wir einfach versuchen, die Menschen so zu verstehen, wie sie es meinen, denn das war ja offensichtlich. Ansonsten wird das Forum hier bald verschrien sein als ein Forum von Besserwissern, die sich sinnlos belehren und die Fragen aber nicht beanwtorten können. Fände ich sehr schade. Jörn, du beschwerst dich ja immer, dass hier so wenige YV-MitarbeiterInnen posten: Es ist ja als offenes Forum gedacht, nicht als Frage-Antwort-Forum an Mitarbeitende von YV. Diese können sich beteiligen, haben aber anscheinend einfach anderes zu tun. So verstehe ich das. Om shantih Lalita

Re: Meditation mit Kali-Mantra
Autor: Rukmini5000 (IP bekannt)
Datum: 27.09.2008 13:05

Lieber Gast, was du beschreibst habe ich schon öfters gehört, dieses sich von Kali gleichzeitig angezogen und abgestoßen fühlen. Ich finde, von all den Göttern/Innen ist Kali eine der "schillernsten" Göttinnen. Es heißt wirklich, dass Kali absolute Hingabe erwartet und für die wenigsten Menschen geeignet ist. "Absolute" Hingabe bedeuet für mich, "dauerhafte, beständige, ewige und vollständige Hingabe". Wenn du dich vollständig hingeben kannst, dann glaube ich stellt sich die Frage nach dem Ego nicht mehr, nach dem Glauben, in einer kleinen Gruppe von "besonderen Menschen" zu sein. Dann stellt sich glaube ich auch die Frage nach der Angst, was in Momenten, wo du dich schwach und hilflos fühlst, passiert, nicht mehr. Wenn du auch die Angst und all das vollständig hingibst, dann wird Kali dich beschützen. Wenn sie der Meinung ist, dass es da etwas in dir, an deinem Ego zu ändern gibt, dann wird sie dir genügend Situationen bescheren, wo du üben kannst...sie wird dir dann liebevoll intensiv Möglichkeiten bieten, das zu ändern, was sie für nötig hält. Wenn du dich dauerhaft dazu bereit fühlst (und den Klang des Mantras magst), dich intensiv hinzugeben, dann ist das das "richtige" Mantra für dich. Wenn du aber sehr viele Zweifel hast, würde ich eher mit einem anderen Mantra meditieren.
Wenn du "oft eine ähnliche, fürchterlich wütende Energie" in dir spürst, könnte es z.B. sein, dass Kali da schon in dir aktiv ist. Es könnte aber ebenso sein, dass vielleicht ein anderer Aspekt, eine andere Transformierende Kraft in diesem Moment hilfreich wäre, wie z.B. Krishna, der u.a. die Lebensfreude und die Leichtigkeit, Fröhlichkeit im Leben transformiert. Wenn du dich wirklich mit den Aspekten von Kali beschäftigen willst, dann ist es gut, viel über Kali zu lesen (da hast du ja schon viele gute Literaturhinweise bekommen), über ihre Bilder mit ihr in Kontakt zu treten, zu ihr zu beten, über sie in der Meditation nachzudenken oder auch mit ihrem Mantra zu meditieren. Irgendwann wirst du von selbst wissen, ob eine Einweihung in dieses Mantra das "Richtige" für dich ist.
Om Shanti, liebe Grüße Rukmini

Alle weiteren Beiträge sind der Zensur zum Opfer gefallen.


Damit ist die Diskussion eröffnet

Jörn Ygānandin

"Yoga Vidya Forum" in der Krise (2)

Hallo,

ich gehöre natürlich auch wieder zu den personae non gratae (wie am vergangenen Sonntag nach der YV Forum-Panne Satyamitra und Benedikt, und gestern mahAham und Vivekadeva)

Zum Glück kann man die Zensoren überlisten. Die Zensur hat nämlich bei aller Barbarei auch einen positiven Effekt: sie stachelt kreative Menschen dazu an, ihr ein Schnippchen zu schlafen, denn für die Zensur entscheiden sich immer nur die Nicht-Intelligenten, die Nicht-Erleuchteten, die Pseudo-Gurus.

Sukadev ist zwar Gründer und Leiter von योगाविद्याund yogāvidyā, doch hat er nie von sich behauptet ein Guru oder gar ein Sadguru zu sein.

Er sieht sich vielmehr als mittelständigen Unternehmer, der den Gesetzen der "freien" Markwirtschaft gehorcht: Expansion um jeden Preis un dazu alles aus den Mitarbeitern herausholen bis kurz vor dem 'burn out'

योगाविद्याund yogāvidyā geleitet von einem Opfer der

अविद्य avidya [a-vidyā] a. m. n. ignorant; inculte — f. avidyā ignorance; nescience | bd. l'ignorance, 1re cause de souffrance [pratītyasamutpāda].

Sein WAHRER spiritueller Name ist nicht Sukadev (weiches s, langes u, kurzes e, fehlendes (v)a)

ich will den authentischen Sanskritnamen hier nicht schreiben und versuchen, ihn nicht einmal zu denken, um nicht unglücklich zu machen:

अनन्द ananda [a-nanda] a. m. n. sans joie.

So lange "Shri Swammi Schiewanánda" der einzige Sadguru von "Yoga Vidya " bleibt, kann man diesem mittelständigen Unternehmen nicht mit guten Gewissen zurufen

भद्रं ते bhadraṃ te (Glück Dir)

Das wäre pure Ironie, denn gegen höhere Dummheit ist kein Kraut gewachsen.


indisches Sprichtwort: Bei dieser Krankheit hilft selbst Knoblauch nicht)


भक्षितेऽपि लशुने न शान्तः व्याधिः bhakṣite'pi laśune na śānto vyādhiḥ


wörtlich: gegessen Knoblauch, nicht aufgehört Krankheit





Hier der Beweis (was dem vorangegangen ist, hat Vivekadeva oben dokumentiert)

Re: Meditation mit Kali-Mantra
Autor: joern (IP bekannt)
Datum: 27.09.2008 10:13

Ergänzung für Sukadev und sein Internetteam:

Die Diskussion geht weiter, denn abwürgen könnt Ihr sie nicht einmal in Eurem Lobe-Immer-Und-Tadle-Nie-Forum (aus dem Sanskrit übersetzt von Jörn)

Noch einmal in Kurzform.

Wie lange wollt Ihr denn noch काली Kālī und कलि Kali verwechseln?

Kālī काली kālī f. myth. Eigenname ‘die Schwarze’

nicht zu verwechseln mit

Kali कलि kali [√ कल् kal anstiften] myth. Eigenname eines Dämons ‚der Pechbringende’ (er fuhr beim Würfelspiel in Nala नल nala m. ‚Schilf(rohr)’ und verhalf durch schlechten Rat dessen neidischem Bruder Puṣkara पुष्कर puṣkara ‚blauer Lotus’ dazu, seinen (Nalas) Reich und Besitz beim Würfelspiel zu gewinnen.

[ich kann es nicht oft genug wiederholen: unterscheidet unbedingt ālī und ali .Wenn ihr beides gleich schreibt, kann ich nicht wissen, was und wen ihr meint! Wenn ihr beides gleich aussprecht, kann kein Inder verstehen, warum es wirklich geht (botanischer Name, Eigenname, wörtliche und übertragene Bedeutung!]

Jörn

NACHTRAG:

Mir wird leider keine Gelegenheit mehr gegeben (Zensur), auf die unqualifizierten Entgegnungen von Lalita (sic) Devi (sic) mit sachlichen Argumenten zu erwidern. Die Diskussion wird auf yogapad fortgesetzt. Eine weitere Blamage für YV.

Lalita: "Ansonsten wird das Forum hier bald verschrien sein als ein Forum von Besserwissern, die sich sinnlos belehren und die Fragen aber nicht beanwtorten können."

Jörn: Ihr könnt die Fragen nicht beantworten, weil Ihr nicht einmal wißt wer Kali ist: Kali ist ein Dämon, einer der falsche Ratschläge einflüstert, Euch zum Beispiel, die Ihr hier nur Ratschläge aus zweiter, dritter, vierter erteilt.

Lalita: Fände ich sehr schade. Jörn, du beschwerst dich ja immer, dass hier so wenige YV-MitarbeiterInnen posten: Es ist ja als offenes Forum gedacht, nicht als Frage-Antwort-Forum an Mitarbeitende von YV."

Jörn: so ein Unsinn. Ich habe mich nie darüber beschwert, "ass hier so wenige YV-MitarbeiterInnen posten", ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass ich bisher der einzige Sanskritologe war, der sich hier im Forum engagiert hat.

4 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.09.08 11:42.

Freitag, 29. August 2008

Sukhadev(a) - Sukadev(a) Sanskrit und Hindī

(1) सुखदेव m. sukhadeva (Hindī: sukhadev) = Freudengott, 'Lichtwesen der Freude'

सुख sukha [su_1-kha] n. = Freude, Glück (fr. joie, bonheur)

+

देव deva [div] m. = Gott, 'Lichtwesen'

2) सुकदेव .m sukadeva = = Gott der großen Freud, 'Lichtwesen der großen Freude'

सु ् su_1 Prefix = gut, angenehm, sehr

+

क ् ka_2 n. = Freude, Glück (fr. joie, bonheur)

+

देव deva [div] m. = Gott, 'Lichtwesen'

Śukadev(a) - Sanskrit und Hindī

शुकदेव Sanskrit śukadeva - Hindī śukadev (in laienhafter Umschrift Sukadeva / Sukadev)

(1) शुकदेव śukadeva [deva] m. = myth. Eigenane von Śukadeva «Sir Papagei», ein Name von Śuka (vgl. Dolumentation)

(2) शुकदेव śukadeva ( śuka deva) Hindī śukadev = Oh Papagei, bete an.

[ śuka
{ voc. sg. m. }[śuka] शुक śuka [śuc] m. zoolog. = Papagei|

[ deva
{ imp. sg. 2 }[dev_1] देव् ् dev_2 [vn. deva] v. [10] pr. (devayati)

Sukadev - Sukadeva - Śukadeva (Dokumentation)

(1) Sukadev Sarasvati Pandit alias Śukadeva Sarasvatī Paṇdita


I am happy to announce the appearance of a beautiful little Vaisnava boy. His name is Sukadev Sarasvati Pandit. He weighed in at 7.3 pounds and is 20 inches long. He has a cute body with big eyes and chakras on his palms. Gauridasa Pandita dasa (04-26-02)

http://devotees.krishna.org/Articles/2002/04/018.html



Śukadeva Sarasvatī Paṇdita

शुकदेव सरस्वती पण्दित śukadeva sarasvatī paṇdita

The Sanskrit Heritage DictionaryVersion 229 [2008-08-25]

शुकदेव śukadeva [deva] m. myth. np. de Śukadeva «Seigneur perroquet», un nom de Śuka.
शुक śuka [śuc] m. natu. zoo. perroquet | myth. [Mah.] np. de Śuka «Perroquet», sage mythique fils de Vyāsa

पण्डित paṇḍita [paṭh] agt. m. sage, savant, maître; lettré, érudit en textes sacrés | soc. np. de Paṇḍita, titre d'érudit || ang. pundit.

Monier Williams Sanskrit-English Dictionary (2008 revision)

सरस्वती sarasvatī [L=237592] of one of the ten mendicant orders traced back to śaṃkarācārya (whose members add the word sarasvatī to their names).

(2) Śrī Śukadeva Gosvāmī

Sukadeva Goswami (IAST Śukadeva Gosvāmī), also know as Sri Suka, Sukadev and Brahmarata. A character in a number of Puranic text belonging to various traditions, mainly Vaishnavism. He is believed to be a son of Vyasadeva. It also believed that Vedavyasa first wrote Bharata-Samhita which contained twenty-four thousand verses (slokas) and taught that to his son Sukadeva.[1] According to some sources he was born of the wife of Vyasa, however others argue that Vyasa's, "seed alone gives birth to his son Suka, whom Vyasa rears by himself, independent of all female influence."[2] Its also believed that Sukadeva Goswami surpassed the level of his fathers spiritual achievement as in the incident when following his son’s path Vyasa encounters a group of celestial bathing beauties.[3] Suka has purified to the degree, that ladies did not consider him to be of a distraction, but covered themselves when faced with his father. Suka was naked and young; Vyasa was aged and clothed.[4] He is sometimes portrayed naked to stress him transcending regular or expected social behavior.

Sukadeva is the key speaker of the Bhagavata Purana that has the first verse referencing to both the Brahma Sutras and the Gayatri of the Rig Veda. The language of the Purana is accepted to be closely resembling Vedic texts rather than other Puranas, thus its believed to be of early or Vedic times origins or was written to resemble Vedic texts.[5]It is believed that according to Bhagavatam he was an impersonalist or monist in the beginning (Bhag. P. 2.l.9 );[6] but later on he was attracted by the transcendental activities of the Personal God and thus became a devotee and one of the main teachers of Svayam bhagavan, Krishna.[6]

http://en.wikipedia.org/wiki/Sukadeva


शुकदेव śukadeva [deva] m. myth. np. de Śukadeva «Seigneur perroquet», un nom de Śuka.

शुक śuka [śuc] m. natu. zoo. perroquet | myth. [Mah.] np. de Śuka «Perroquet», sage mythique fils de Vyāsa ayant répandu sa semence à la vue de la nymphe [apsaras] Ghṛtācī qui lui apparut sous la forme d'un perroquet; Śiva en personne vint officier à la cérémonie [upanayana] d'investiture de son cordon sacré [upavīta]; il était exceptionnellement intelligent, et fut éduqué par Bṛhaspati; il voulait devenir renonçant [sannyāsin]; son père l'envoya recueillir la sagesse du roi Janaka, qui lui enseigna le devoir d'un brâhmane; il revint auprès de son père, et prit épouse de la belle Pīvarī, qui lui donna quatre fils et une fille; son père Vyāsa lui apprit le Mah., qu'il récita aux gandharvās, aux yakṣās et aux rākṣasās; il conta le Bhāgavatapurāṇa au roi Parīkṣit désireux de recevoir la sagesse avant de mourir; à la suite d'une visite de Nārada, il partit méditer sur le Mont Kailāsa où il atteignit la perfection [siddha_1] et fut élevé comme un astre au Ciel; plein de chagrin, son père Vyāsa monta au Kailāsa où il s'enquit de son fils auprès de Śiva; celui-ci lui permit qu'une image de Śuka l'accompagnât désormais; à l'endroit où il lui apparut, Śiva peut toujours être invoqué avec succès — f. śukī natu. perroquet femelle.

http://sanskrit.inria.fr/DICO/64.html#shukadeva


The great sage Shukadeva, the 16 year old son of Vyasadeva, was wandering nearby, free from all cares and completely content within himself. Wearing the garb of an avadhuta (spiritually entranced aesthetic), as though others had neglected him, he was followed by children. At that time he appeared on the scene in the presence of the sages and King Pariksit. Even though Vyasadeva and Narada Muni, Shukadeva’s guru and grand guru, were also present in the assembly of brahmarsis, rajarsis and sadhus, they all rose from their seats to pay their respects to him.
King Pariksit also addressed Shukadeva: ‘You are the supreme among saints, therefore I would like to ask what should a man do who is about to die? What should he hear, chant, remember and worship?’
Shukadeva at first responded, ‘The question you have asked is glorious because it is beneficial to everyone. The answer to this question is the prime subject for life and is approved by all transcendentalists. At the last stage of life, one should be bold enough to not be afraid of death. But one must cut off all attachment to the material body and everything pertaining to it and all such desires.’
In this way, to answer the request of Maharaja Pariksit, the nectar of the Bhagavata flowed from the lips of Shukadeva Goswami in a way that it seemed to them that they had never heard it before. This question and answer format, the discussion of all of the most important of spiritual topics, became the Srimad-Bhagavatam as we know it today. After the whole Bhagavatam had been discussed, Shukadeva concluded that for a person who is suffering in the fire of countless miseries and who desires to cross the insurmountable ocean of material existence, there is no vehicle more suitable than cultivating a transcendental taste for the narrations of the pastimes of the Supreme Personality of Godhead.
After the recitation of the Bhagavatam, King Pariksit thanked Shukadeva Goswami for his merciful instructions, and said: ‘Now I have achieved the purpose of life. You have personally related to me the narration of the Supreme Lord and have revealed to me what is most auspicious’the knowledge of the supreme personal feature of God. I am now full of transcendental knowledge and self-realization, and my ignorance has been eradicated. I no longer have any fear of the Takshaka snake or any other living being, because I have absorbed myself in the purely spiritual Absolute Truth. Kindly allow me to absorb my mind, purified of all lusty desires, within Him and to thus give up my life.’
Then Shukadeva, along with the other sages, departed after blessing the King. Pariksit then laid the darbha grass on the bank of the Ganga so that the tip of its stalks faced east and he turned himself toward the north. The King settled his mind within his spiritual Self, and he became as stationary as a tree. As the time came when the curse was to take effect, the snake bird Takshaka , who could shift into any shape he wanted, approached Shukratal in the guise of a brahmana to bite the King.
As Takshaka went, he met the brahmana Kashyapa Muni who was traveling in a hurry. Takshaka asked where he was going. Kashyapa Muni, who knew the science of counteracting poisons, said he was going to meet King Pariksit because he could neutralize the affect of the snake bite. To test the sage, Takshaka exposed his fangs and bit a green tree which turned to ashes in seconds. Then Kashyapa chanted some mantras and the tree was restored and as green as before. So Takshaka asked whether the sage was going in order to receive rewards for his knowledge, and the sage replied to the affirmative. Takshaka said that he could reward Kashyapa more then the King, if he would only go back home. So the brahmana Kashyapa took much wealth from Takshaka and returned home.
The place where this incident occurred is known as Bheraheri, which is five miles away from Shukratal. The place where Takshaka asked Kashyapa to return home is called Modna which later became known as Morna, the village on the road four miles from Shukratal coming from Muzaffarnagar.
Legend continues to explain that when Takshaka got to the area of King Pariksit, he was not allowed to enter. So he changed himself into a caterpillar and entered one of the fruit baskets being taken to the King’s area. On reaching the King, Takshaka came out of the fruit, and assumed the form of a brahmana and easily approached the King, and while the King was in meditation, bit him. As everyone looked on in horror, the King’s body was immediately turned to ashes by the fire of the snake’s poison. Thus, Maharaja Pariksit left his body and, immersed in the Absolute Truth of the Supreme Being, felt no pain as he entered the spiritual world. This is why the whole area of Shukratal is full with the sweetness of bhakti or devotion for Lord Sri Krishna. This is also the importance of hearing the powerful and fully transcendental literature of the Srimad-Bhagavatam. It can deliver one from the pangs of material existence and into the absorption of the spiritual pastimes of the Lord.
It is said that only after many lifetimes of performing pious acts does one achieve the opportunity of being able to hear the Srimad-Bhagavatam. Also, wherever the Bhagavatam is read, Lord Krishna will manifest. It is also said that all of the holy rivers, kundas or ponds and lakes, all sacrifices, and the seven holy cities of Ayodhya, Mathura, Haridwar, Kashi (Varanasi), Kanchipuram, Avanti (Ujjain) and Dwaraka, and all the holy mountains are present where Srimad-Bhagavatam is discussed. This is only a small portion of descriptions on the power found within the vibrations of the Srimad-Bhagavatam. Thus, the holy place of Shukratal gives importance to the sacred text of the Srimad-Bhagavatam.

http://news.iskcon.com/shukratal_where_sukadeva_goswami_explained_srimad_bhagavatam

Mittwoch, 27. August 2008

bhadrasvapnoyoginaḥ oder Auf der Suche nach dem verlorenen Traum - opus in fieri / work in progress

Titel:

महास्वप्नोयोगिनः mahāsvapnoyoginaḥ

oder

Auf der Suche nach dem verlorenen Traum

- opus in fieri / work in progress


Autoren

योगीन्द्रसच्चिदानन्द yogīndrasaccidānanda & सच्चिदानन्दयोगीन्द्र saccidānandayogīndra


Widmung

für Beatrice & Laura,
Sonya Goldstein & Sophia Heifez
Lolop & Johann Sebastian Bach

Preludium

'Zur Zeit' des Bigbangs, doch was sage ich da, im Augenblick des Urknalls, als die Zeit noch nicht - und die Nicht-Zeit gerade nicht mehr - existierte, fand ich zu mir in einem dunklen Wald [Dante], in dem die Straße nach wenigen Schritten in einen Holzweg [Heidegger] überging und der lichte, helle Forst in einen finsteren Hagen:

Bevor der Anfang unsrer Zeit geboren Var. das Ende
erfand ich mich durch einen finstren Hagen
in dem die wahre Liebe lang verloren.

Stichworte [Dante, Aranyaka, Waldeinsiedler]

prost

Finster war er und unheimlich, stockfinster, furchterregend und schauerlich, das sich die Furcht erneuert, wenn ich an ihn denke [Dante]

[Übergang noch zu er-finden]

fiel ich in einen tiefen Schlaf [suṣuptya]



[Übergang zurechtfeilen]

Wie lange mag ich wohl in diesem Wald geschlafen haben? Eine Ewigkeit? Schon immer und immer noch? War der Wald nur ein Traum, ich nur ein Träumer? Ein geträumter Träumer? Doch wer hat mich dann geträumt? Ich hatte viele Träume.

Den schönsten will ich Euch erzählen (ich schreibe den Text "zehn Finger blind" und ohne Monitor, weiß also nicht genau, was dabei herauskommt)

Erstes Kapitel

bhadrasvapnoyoginaḥ

Heute morgen, kurz bevor ich uṣasi aus suṣuptyāḥ aufwachte, hatte ich einen wunderbaren svapna.

***

Ich bin schon seit einigen ahāni in dem idyllischen Yogavidyāśrama im Westerwald (Wald!), meinen Aufenthalt mit bakhtiyoga verdienend, denn ich war gehe mal wieder nirdhana.

Der heutige ahan war sehr guru und ich bin śunasklānta.

Heute morgen, kurz bevor ich uṣasi aus suṣuptyāḥ aufwachte (5.15), hatte ich einen wunderbaren svapna.

Ich bin schon seit einigen ahāni in dem idyllischen Yogavidyāśrama im Westerwald, meinen Aufenthalt mit bakhtiyoga verdienend, denn ich war gehe mal wieder nirdhana.

Hier mein bhadrasvapna:

Der heutige ahan war sehr guru und ich bin śunasklānta. Am liebsten würde ich gleich (zu Bett) gehen. Doch haben sie mich zum (Nachdienst) eingeteilt, (Telephondienst) und (Rezeption), und der geht bis zur (Morgenröte. Ich (setze mich) also hinter die (Theke), schaue (mit müden Augen) auf die ankommenden (Gäste), gebe (mit schwacher Stimme) Auskunft und nehme - so ganz neben bei - einige (Telephongespräche) an.
Endlich wird die (Schlange) kleiner, immer (kleiner), bis ich ganz (allein) bin hinter meiner (Theke). Mir (fallen die Augen zu) und ich (beginne zu träumen). Das heißt (ich bin gar nicht ich), sondern nur die zeitweilige (Inkarnation) von Dieter, den ich (vertrete), weil er (wegen Krankheit) ausfällt. Der (Gästefluß) ströhmt jetzt wieder, doch nimmt (niemand) meine Dienste in (Anspruch). Niemand bis auf (eine hübsche junge Dame), die sich mir (mit wiegendem Gang nähert, mich
(auf die Stirn küßt), auf die Wangen, dann innehält und (mir zuflüstert): Was ist denn los (mit dir)? (Erkennst Du mich denn nicht?) aham brahmāsmi [Quelle angeben]

(Fortsetzung folgt)

die Worte in Klammern werde ich im Laufe der nächsten Tage 'sanskritisieren'

Den Traum habe ich heute zwischen vier und fünf Uhr wirklich geträumt, allerdings
gehe (bei mir zuhause)

Über mich

Mein Bild
In questo sito i miei scritti vengono messi a disposizione di chiunque voglia leggerli. Nella maggior parte dei casi si tratta di saggi in fieri. Perciò è possibile proporre variazioni e miglioramenti.